Urlaub 2008 - 2014 - Agility Passion

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Urlaub 2008 - 2014


Baltrum 2007  Baltrum 2008  Häverstedt  Pfalz 2009  Baltrum 2009    


Schleswig-Holstein 2010  Allgäu/Ehrwald 2011  Elbsandsteingebirge    


Oberammergau 2012  Ostsee 2012  Titisee 2012  Kaiserstuhl 2013    


Oberammergau 2014  Kaiserstuhl 2014 



Baltrum 2007


Bisher sind wir immer nach Baltrum gefahren. Dort wohnen die Eltern und die Brüder von Frauchen, also machen wir Verwandtenbesuch. Baltrum finde ich super, schon das Schiff bietet unglaubliche Ausblicke!

Baltrum-Schiff1

Baltrum-Schiff2

Durch die Dünen geht es zum Strand. Baltrum-Duenen1

Baltrum-Duenen2

Auf der Insel leben tausende von Kaninchen,Fasanen, Möwen und andere Seevögel.

Ausruhen muss auch sein. Baltrum-Duenen3

Ich seh das Meer! Sand-Duenen

So, jetzt aber los. Sand-Duenen2

Meer1

Iiih, was ist das denn ??? Urlaub1

Was für Wellen !!! Meer2

Meer1

Spass mit Scott, ein 7 Monate alter Münsti. Scott1

Scott2

ein bisschen Bewegung ... AskanStrandSeptember



Baltrum im Winter AskanWinter

ein neugieriger KlM Askan2

Winter am Strand ist auch schön. Askan vor der Sandbank

und vor allem viel viel Platz zum Rennen !!!Askan und Herrchen

noch mehr Winterbilder sind in der Rubrik Landschaftsbilder zu finden. AskanStrand


Baltrum 2008

ein paar Impressionen von unserem Winterurlaub 2008 auf Baltrum!
am Strand haben wir einen riesigen Irish-Deerhound getroffen, Lotte. Erst fand Askan sie zu imposant, um sich zu nähern, doch dann taute das Eis und sie haben herrlich zusammen gespielt und getobt.

Deerhound Lotte
Deerhound Lotte2
Deerhound Lotte3
Deerhound Lotte4

Lotte, komm wir laufen noch ne Runde!

Deerhound Lotte5
Askan am Strand
Askan am Strand2

Rennen am Strand ist das Grösste!!! ich genieße die Weite und das Wasser!

Askan am Strand3
Askan am Strand4
Sprung ueber Pril

Boaaah wie toll!!! Wie weit kann ich springen??

ich fliege über den Pril!!!!

Sprung ueber Pril
Kaninchen

in den Dünen ist es auch sehr schön, vor allem die süßen Kaninchen!!!

Duenen1

Wo seid ihr? Ich kriege euch!!!

Duenen2

mmmmh sieht lecker aus! Die muss ich doch fangen können!!

Duenen3
Duenen4

Immer dieses Fotoshooting, ich wüßte was viel interessanteres!


Haeverstedt

Dieses Jahr waren wir bei Frauchens Schwester Doro auf Verwandtenbesuch. Hier wohnt auch Luka, der knuddelige Beagle.
Haeverstedt liegt zwischen Porta Westfalica und Minden im schönen Weserbergland.
Blick auf das Wesertal.

Wesertal
Wesertal2


zunächst haben wir einen Spaziergang durch den Bergwald gemacht. Es ging steil bergan.

Bergwald Blick zurück
Waldspaziergang

Luka darf ohne Leine laufen, ungerecht!

Luka im Wald

wo bleibt Luka?

Steffi und Doro
Wilhelm

Erholung im Garten bei Doro und Wilhelm!

Luka und Askan

Luka riskiert ein Auge.

Luka hinter dem Bux
Fisch-TV1

Boaaah wie spannend!!! Was schwimmt den da??

Fisch-TV2

wollen Fisch liebel loh?

Fisch-TV3
Fisch-TV4

ich kriege euch!!!

Fisch-TV2

mmmmh sieht lecker aus! Die muss ich doch fangen können!!

Fisch-TV5
Luka pennt

Luka läßt sich davon nicht beeindrucken, sie genießt die Sonne.


Pfalz 2009

Vom 25.9. bis zum 27.9.09 waren wir mit unserer Agility Gruppe in Gebück/Pfalz und haben auf der Longhorn-Ranch von Hank und Elke übernachtet. Als wir ankamen, fühlten wir uns wie im Wilden Westen. Ganz in einer anderen Welt. Auch das leckere Essen, mexikanisches Büfett oder auch die Riesensteaks, passten wundervoll zum Ambiente. Selbst die Gästezimmer waren mit Westernsätteln dekoriert. Wir hatten schon Bedenken, das Higgins die anknabbern könnte.

Longhorn-Ranch Saloon
Erkundigung der Umgebung
Longhorn Ranch aus der Ferne

Bei unser ersten Erkundigung, ein Blick auf die Longhorn Ranch!


Nach der über 2 stündigen Autofahrt war erst mal Toben angesagt, vor allem Higgins und seine 2 Geschwister wollten sich bewegen.

Toben auf der Wiese
Cate
Higgins




Askan läßt sich auch nicht lumpen, und zeigt den Kleinen mal wie man springt.

Askan springt
Askan

Die Umgebung ist wunderschön hier.

Pfalz
Jakschi

Boaaah wie toll!!! Hier gibt es auch Mäuse!

zurück auf der Ranch ruhen wir uns erstmal aus und schauen, was es hier so alles gibt.

Vesper
Higgins im Schatten

Higgins beobachtet uns aus dem kühlen Schatten.

Tipi Eingang

Askan und Steffi haben das Tipi inspiziert. Klasse, innen ist alles mit Fellen ausgelegt.

Tipi

Cate und Amos sind auch müde.

Cate und Amos
Doggy Liner

Am nächsten Tag haben wir einen Ausflug zum Biosphären Reservat, in der Nähe von Fischbach/Dahn, gemacht.
Die Strecke war für die Junghunde noch zu weit, daher haben wir den Doggy Liner mitgenommen. Higgins fand es allerdings nicht so toll, er wäre lieber weiter gelaufen.

Riesenkaninchen

Das Riesenkaninchen ist Higgins sehr suspekt.

Frank und Higgins in der Hängematte.

Hängematte
Wasser

An einem kleinen Teich haben wir Rast gemacht.

Leckerchensuche

Die Hunde durften im Holzstapel nach Leckerchen suchen.

Buddy versucht auch sein Glück.

Buddy
Cate ist müde

Cate darf naschen.

Aussichtturm

Der neugierige Askan verschafft sich den ultimativen Rundblick.

Auf dem Rückweg sitzen Cate und Higgins im Wagen, allerdings wollen sie unbedingt rausschauen.

Cate und Higgins
Felsformation

Schöne Felsformation, typisch für das Dahner Felsenland.

Am letzten Tag, kurz vor der Heimfahrt, haben wir noch einen Abstecher nach Frankreich gemacht. Wir wollten unbedingt noch mal mit den Hunden schwimmen gehen.

Burg

Schöne Aussicht vom See aus.

Wer gewinnt den Kampf um das Tauseil

Tau
Wasser

Das letzte Foto vom Tau, danach ist es leider versunken.

Cate und Higgins

Cate und Higgins

Jetzt ist ein Stock das Objekt der Begierde. Higgins und Amos wollen ihn beide.

Higgins und Amos
Amos

Amos wie er leibt und lebt.

Gänsemarsch

Im Gänsemarsch.

Jerry bekommt Schwimmunterricht.

Jerry
See


Baltrum 2009

Wir waren wieder auf Baltrum über die Weihnachtstage, diesmal waren wir zu viert.
Higgins war jetzt das erste Mal an der Nordsee, und das auch noch bei ganz viel Schnee! Er rastete draussen jedesmal aus, und hüpfte wie ein Kaninchen von Schneehaufen zu Schneehaufen. Meine Nichten warfen ohne Ende Schneebälle.
Der Kleine war richtig fertig, wenn es ins Haus ging. Zum Glück, denn dann ist er richtig friedlich und super artig! Alle haben sich gewundert bei seinem "zarten" Alter. Askan war natürlich auch ein gutes Vorbild.
Am Strand rannten die Hunde um die Wette, es war einfach herrlich ihnen zuzuschauen. Heiligabend schien auch noch die Sonne und wir haben viele Bilder gemacht.
Bei einem Spaziergang haben wir in 5 m Entfernung 2 Rehe gesehen, die kommen bei dem Schnee ganz dicht ran an das Dorf.

Dezember auf Baltrum

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Leider war der Schnee nach Dauerregen am 1. Weihnachtstag wieder weg, aber am Strand ist es ja immer schön! Zweimal war Higgins kurze Zeit vermisst. Askan und er sind in die Sanddünen gerannt. Askan kam gleich darauf zurück, aber Higgins hat es verpasst und war dann in Hektik. Wir mussten ihm hinterher und Askan hat beim Suchen geholfen. Nachdem er das Rufen geortet hat, ist er schnell zu uns gelaufen.


Schleswig Holstein 2010

Nach einer staureichen Fahrt am Samstag (wer konnte schon ahnen das da in DK Bettenwechsel ist und Ferienbeginn und ...) sind wir im schönen Schleswig-Holstein angekommen.
Eine kurze Pause haben wir uns in Neumünster gegönnt und wurden dort von Anja mit einem leckeren Cappucino verwöhnt.

Vorher hatten wir uns im Hundewald Trappenkamp getroffen, damit sich die Hunde noch mal richtig austoben konnten.


Wir haben kurzfristig noch ein schönes Zimmer in der Nähe von Schleswig bekommen. Am Sonntag ging es dann vormittags an die Ostsee nach Schönhagen. Am Fuße der beeindruckenden Steilküste sind wir am Ostseestrand entlanggewandert, die Hunde fanden Strand und Wasser klasse.

Ostsee Schönhagen

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einen kleinen Film haben wir auch gedreht. Die kleinen Vögel sind Uferschwalben, die in der Steilküste ihre Bruthöhlen haben.

anschließend sind wir dann quer durch Holstein an die Nordseeküste gefahren und haben Askans Nachwuchs besucht. Wir sind toll bewirtet worden und abends waren wir mitten im Wald lecker Essen.

Am 2. Tag haben wir einen super schönen Ausflug nach Amrum gemacht. Dort machten Freunde von uns aus Laufenselden Urlaub. Sie haben uns am Anleger abgeholt und uns die Insel gezeigt. Der Wettergott meinte es gut mit uns, es war strahlender Sonnenschein und eine leichte Brise lies uns die hohen Temperaturen gut aushalten. Am Strand durften die Hunde toben und baden, selbst Steffi ist in die Fluten gesprungen, es war herrlich. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei und nach einer kleinen Erfrischung in der Eisdiele, auch die Hunde haben ihr Eis bekommen, wurden wir wieder zur Fähre gebracht und haben die 1,5 Stunden dauernde Rückfahrt genossen.
Higgins hat sich an diesem Tag zum Wasserhund gemausert, er war kaum aus dem Wasser rauszukriegen.

Amrum

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Am Dienstag ging es dann quer durch Schleswig-Holstein, vorbei an den unterschiedlichsten Geländeformen, nach Neumünster zu Anja und Patenhund Joy. In Schleswig haben wir eine kurze Rast gemacht und versucht in der Schlei zu baden, aber wir haben keine für Hunde erlaubte Schwimmgelegenheit gefunden.

Schleswig traditionell

Schleswig traditionell

Schleswig modern

Schleswig modern

Schlei

die Schlei bzw. ein Nebenarm


Bevor wir bei Anjas Familie eingefallen sind, waren wir noch mal im Hundewald, wo wir uns schon am Samstag mit Anja und Joy getroffen hatten. Von unseren Abenteuern in Neumünster könnt ihr hier lesen.


Allgäu und Ehrwald 2011

Wow, was haben wir eine aufregende Woche hinter uns! Wir waren im Allgäu und haben meinen Nachwuchs besucht. Ich selbst fand Aika nach wie vor faszinierend, aber sie wollte nichts mehr von mir wissen, mein Anhang schon eher, aber das war mir nicht ganz so recht. Higgins fand die kleinen Knäule ganz nett, aber wir 2 haben uns doch eher auf die Katzen konzentriert, waren ja genug da.
Gassigehen ist dort einfach genial, so riesige Wiesen, so viel Platz zum Rennen und Toben und auch noch Mäuse, einfach toll. Und die Aussicht, mit den gigantischen Bergen im Hintergrund war auch prächtig.

Allgäu

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Nachts haben wir in einem Hochbett, direkt unter dem Dach geschlafen, auch spannend. Higgins ist leider 2 mal die steile Treppe runtergefallen, zum Glück hat er sich nichts getan, jedenfalls nichts was wir sehen konnten. Danach musste er in der Box schlafen, aber es hat ihm nichts ausgemacht. Ich konnte die steile Treppe mühelos hoch und runterlaufen, Frauchen hat sich immer am Geländer festkrallen müssen und ist auf allen Vieren hochgeklettert. *grins*
Einmal sind wir auch richtig in die Berge gefahren, nach Ehrwald. Dort konnten wir in einem kleinen Fluss, der Loisach, baden, es gab dort viele Enten und Forellen, aber gefangen haben wir leider keine.

Ehrwald


Dresden und die herrliche Umgebung im Oktober 2011

Im Anschluss an unser Münsti Treffen in Dresden haben wir noch 2 Urlaubstage dran gehängt, um die wunderschöne Gegend noch intensiver zu erkunden. Am ersten Tag ging es erneut ins Elbsandsteingebirge. Wir haben uns Burg Stolpen und seine imposanten Basaltstrukturen angesehen.


Burg Stolpen

Auf der Fahrt nach Bad Schandau haben wir in der Nähe des Lilienstein einen Rundgang mit den Hunden gemacht, mit phantastischen Aussichten auf die Felslandschaft und die Elbe.


Lilienstein

In Bad Schandau haben wir uns in einem kleinen Seitental noch einen Wasserfall angesehen, den Lichtenhainer Wasserfall im Kirnitzschtal.


Wasserfall
Brücke

ich wollte Askan dazu ermutigen mit den Pfoten auf die Brüstung zu kommen, so wie auf dem Bild! Also sag ich hopp und zack springt der Kerl auf die Brüstung, mir ist das Herz in die Hose gerutscht und ich habe ihn sofort zurückgezogen. Danach wollte er logischerweise auch nicht mehr mit den Pfoten hoch, hat sicher auch einen Mordschreck bekommen, aber er hat es gut weg gesteckt, war nur kurzzeitig etwas irritiert.


Anschließend sind wir ohne die Hunde mit dem historischen Aufzug zum Luchsgehege hochgefahren.


Aufzug


Die Aussicht war grandios, das Luchsgehege mit einem einzelnen schlafenden Luchs eher peinlich.


Luchs


Auf der Rückfahrt haben wir noch mal einen schönen langen Spaziergang mit den Hunden gemacht und dabei die Felsenlandschaft um Lichtenhain fotografiert.
Das war erst ein Vorgeschmack, die restlichen Aufnahmen sind hinter Frank und den Hunden versteckt!

Frank und die Jungs

(klicken)


Am nächsten Tag stand Moritzburg auf dem Programm.
Zuerst haben wir dem Landesgestüt von Sachsen einen kleinen Besuch abgestattet.

Gestüt

Hier der Innenhof, in den Stallungen haben wir mit Rücksicht auf die Pferde keine Bilder gemacht.

Danach die Hunde aus dem Auto geholt und auf einem wunderschönen Rundweg das Wasserschloss Moritzburg umrundet


Moritzburg


Der Abstecher zum Fasanenschlösschen führte uns am Wildgehege vorbei.


Wildgehege


Fasanenschlösschen

Fasanenschlösschen
Fasanenschlösschen


Es handelt sich hierbei um den ältesten Binnenleuchtturm Deutschlands (inkl. Mole und Hafen). Er wurde knapp 40 Jahre nach dem Tode August des Starken gebaut und war Teil von spielerischen Seeschlachten, auf dem davor befindlichen Niederen Großteich Bärnsdorf (Moritzburger Großteich).
Leuchturm

Leuchturm Leuchturm


Der Leuchtturm steht nur wenige Meter entfernt vom Fasanenschlösschen, welches sich wiederrum nur 1.87 km (Sichtverbindung) vom Schloss Moritzburg befindet. Alle 3 Bauten befinden sich in einer geraden Linie.


Wildgehege



Das herrliche Wetter hat uns eine tolle Fotoausbeute beschert.
Negativ war nur die teure “Parkgebühr”, ohne Parkscheibe gab es ein Knöllchen!



Als wir zum Forsthaus Luchsenburg zurückgefahren sind haben uns in Pulsnitz mit Lebkuchen eingedeckt, ehe wir noch halt in Rammenau gemacht und einen Blick auf das Barockschloss geworfen haben.

Rammenau

Rammenau Innenhof


Ein wunderschöner Spaziergang rund um den Ort, wo die Hunde reichlich Freilauf genießen konnten, rundete den Tag ab.


Oberammergau 2012

Endlich war es soweit, unser lang ersehnter Urlaub in Oberammergau stand an.


Alpen

Wir hatten uns 2 Seminare im Hundehotel Wolf ausgesucht.

Hotel Wolf

Askan und Frank hatten ein Agility Seminar bei Emiel Vervoort gebucht. Higgins und ich hatten uns für ein Seminar bei Anja Jakob entschieden “Spiel-, Sport- und Freizeitspaß”.

Freizeitspaß gab es aber auch!


Freizeit

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alle

Diese tolle Collage von allen Taunussteiner Hunden hat Moni für uns gebastelt! Danke schön!

Am Ende des Tages (2 Einheiten je 2 Stunden, bzw. 1,5 beim Agi, mit einer mehrstündigen Mittagspause) waren alle Hunde (auch die HF) platt und haben im Hotelzimmer selig geschlafen, so konnten Herrchen und Frauchen beruhigt im gemütlichen Gastraum essen, trinken und quatschen.


Am Ankunftsabend gab es dann ein kleines Briefing und alle 7 Teilnehmer wurden gefragt, was sie gerne machen wollten. Angeboten wurde u.a. Treibball, Longieren, Mantrailing, Zughundesport, Tricks, Denk- und Schnüffelspiele. Wir waren uns alle einig und wählten Treibball, Longieren und Tricks aus. Denk- und Schnüffelspiele wollten aber auch noch 3 – 4 ausprobieren. Wir waren alle sehr gespannt, was uns am Montag erwarten würde.
Anja hat eine sehr ruhige Art und kann auch sehr gut erklären. Sie hat immer Alternativen parat, für jeden Hund individuell angepasst, damit das Trainingsziel erreicht werden kann.
Treibball hat uns besonders fasziniert. Ziel dabei ist es, 8 Gymnastikbälle, die in Dreiecksform ausgelegt waren, in ein Tor zu bugsieren. Der HF steht im Tor und soll seinen Hund auf Distanz dirigieren. Turnier mäßig geht es dann auf Zeit. Anjas Bordercollie Merlin macht seine Sache schon perfekt

Treibball

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Treibball

und durfte sein Können auch bei Hund-Katze-Maus präsentieren.

Wir Kursteilnehmer waren alle m.o.w. Anfänger und mussten daher erst die Grundlagen lernen.
In den 4,5 Kurstagen haben wir fleißig an den Übungen gearbeitet und Anja war begeistert, wie weit wir schon voran gekommen waren.
Aber neben dem Treibball Training haben wir auch noch an 2 bis 3 Tricks gearbeitet, jeder an unterschiedlichen, die Anja uns mit Merlin, dem Tausendsassa, alle vorgeführt hat.


Higgins und ich haben uns für das “Home” d.h. Rückwärts einparken und das über kreuzen der Pfoten entschieden. Die ersten Ansätze haben schon geklappt und wir üben hier zu hause fleißig weiter.

kreuzen

kreuzen der Pfoten, erste Ansätze.

Home

Rückwärts einparken

Zwischendurch haben wir immer mal wieder longiert, manchmal auch im Schnee, war gut zum Dampf ablassen für die Hunde.

Longieren

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Hier ein Teil des Indoor Zirkels, Higgins Aussie Freundin Lilly übt Handtouch!

Lilly

Dann kam die Überraschung! Am Dienstag hatte sich das Fernsehteam um Diana Eichhorn (Hund-Katze-Maus) angekündigt, sie wollten einen Film über Beschäftigung von Hunden im Schnee drehen. Was eine Aufregung bei Anja und den Kursteilnehmern.
In der Nacht zum Dienstag fiel massig Schnee, also war der Drehort schon mal bestens präpariert. Leider verspätete sich das Kamerateam und auch Diana Eichhorn auf Grund der winterlichen Straßenverhältnisse erheblich und wir hatten noch viel Zeit zum Üben.
Nach der Mittagspause, auf dem Weg zu unserem Einsatz und das Filmteam schon in Sichtweite, bin ich leider auf der spiegelglatten Straße ausgerutscht und habe mir das Handgelenk gebrochen. Statt TV war nun leider Krankenhaus angesagt. Abends hat Anja mir dann eine persönlich signierte Autogrammkarte von Diana Eichhorn zum Trost mitgebracht. Über diese nette Geste habe ich mich total gefreut. Zum Glück konnte ich Mittwoch mit Gipsarm und ein paar Einschränkungen weiter am Kurs teilnehmen. Frank, unsere Vereinskollegen und auch die anderen Kursteilnehmer haben mir immer netter weise geholfen Higgins zurTrainingshalle zu bringen.
Am Donnerstag und Freitag wurden wir dann noch in die Denk- und Schnüffelspiele eingewiesen.
Am spannendsten fand ich “Eigengeruch suchen”. Jeder Teilnehmer erhielt eine kleine grüne Plüschschlange und sollte sie erstmal in der Hand knautschen. Dann wurde das Tierchen unter einem von 6 Hütchen (mit Loch) versteckt und der Hund sollte es anzeigen.

Eigengeruch

Dann wurden Zweiergruppen gebildet und 2 Schlangen unter den Hütchen versteckt. Die Hunde sollten die Schlange des eigenen HF raus suchen. Für mich überraschend, hat es bei allen Hunden schnell geklappt. Auch als es dann 3er Gruppen wurden, kein Problem für die Hunde!
Ganz begeistert war ich von Higgins wie schön er mitgemacht hat, trotz der enormen Ablenkung, denn fast alle Hunde haben parallel gearbeitet, jeder an seiner speziellen Übung und Anja ist von Team zu Team gegangen und hat Hilfestellung gegeben. Die HF mussten selber dafür Sorge trage, den Hunden rechtzeitig eine Pause zu gönnen.

Gruppenbild

Anja hat alle Kursteilnehmer vom Seminar “Spiel-, Sport- und Freizeitspaß” abgelichtet.


Titisee 2012

Nach dem spannenden Turnier Wochenende in Emmendingen sind wir anschließend montags alle, außer Dagmar, die leider nicht mitkonnte, noch an den Titisee gefahren und haben dort noch ein paar schöne Tage auf dem Campingplatz verbracht.


Es war unser erster richtiger Campingurlaub mit dem Wohnwagen und es hat riesigen Spaß gemacht.
Hier der herrliche Blick vom Hügel des Campingplatzes auf den Titisee. Titisee
Titisee
Wagenburg

Das war unsere Wagenburg, ganz am Ende des Platzes, dort hatten wir unser Ruhe und konnten sogar gleich nebenan einen Agi Parcour aufbauen, die Geräte hatten Sepp und Moni mitgebracht, auch Bernhard hatte noch Hindernisse dabei.
Links vorne campierten Sepp und Moni, dahinter wir. Auf der anderen Seite des Weges lagen Kerstin, Sascha und Kinder mit ihrer Deutschland Absperrung, daneben Bernhard.


Wagenburg
unser Wohnwagen, mit dem neuen Aufkleber auf dem Schlafzimmerfenster! Wohndose

So läßt es sich aushalten!

meine Jungs

Mittwoch hat unser Rudel den Hirtenpfad, eine wunderschöne Wanderstrecke an Wald- und Wiesenrändern entlang, gemeistert.


Hirtenpfad
typischer Schwarzwaldhof Hirtenpfad
erste Erholung auf einer m.o.w. gemütlichen Liege! Aber die Aussicht war phantastisch. Liege
Hirtenpfad
Hirtenpfad
Hirtenpfad
herrliche Blumen Blumen
Askan und Higgins mussten solange warten. Wer sieht den getarnten Higgins? Bank
Dann kam ein sehr steiler und enger Abstieg. Higgins musste gut gehorchen. Hirtenpfad

Nach über 2 Stunden waren wir alle, einschließlich der Hunde, fix und fertig. Mitten auf der Strecke hatten wir noch ein Erlebnis der besonderen Art, ein Jungbulle war ausgerissen und stand uns plötzlich auf einer besonders engen Stelle gegenüber. Zum Glück hat er sich bei unserem Anblick getrollt, aber mir wurde echt ganz anders und ich war froh, das die Hunde ruhig geblieben sind.


Am nächsten Tag haben wir es ruhiger angehen lassen. Zuerst ein paar kleine Trainingseinheiten Agiltiy, auch Higgins kam nicht zu kurz und durfte zu seiner Freude über niedrige Hindernisse und durch den Tunnel laufen.


Agility

Hier seht ihr die Borderbande beim Training auf der Campingwiese. Klicken, um die anderen Bilder anzuschauen!

Anschließen sind wir an den Wildgfällweiher gefahren, ein kleiner See ganz in der Nähe vom überlaufenen Schluchsee. Dort konnten wir die Hunde schwimmen lassen. Wir haben Kong Wubba geworfen und Higgins und Askan sind um die Wette geschwommen, um ihn zu ergreifen. Dicht daneben mindestens 10 Enten, die von einigen Familien in der Nähe gefüttert wurden. Askan ist auch mal in die Richtung geschwommen, aber ich glaube, ihn hat das geworfene Brot mehr gereizt als die Enten. Auf Zuruf hat er sofort abgedreht. Brave Hunde.


Später sind wir noch nach Hinterzarten zur Adlerschanze gefahren. Die Skispringer haben dort für ihren Sommer-Grand-Prix trainiert. Higgins fand das Geräusch der Ski auf den Kunstmatten sehr beeindruckend und wollte ganz schnell weg (oder wollte er sie hüten?)


Adlerschanze

Abends haben wir dann noch mal lecker gegrillt und dann hieß es leider schon wieder zusammenpacken.


Grillen


Ostsee Mecklenburg-Vorpommern 2012


Am 14. Oktober herrschte plötzlich reges Treiben, ständig sind Herrchen und Frauchen mit vollen Körben aus dem Haus gegangen. Da ist irgendwas im Busch, der Wohnwagen stand auch schon vor der Tür, wir haben unser Rudel jetzt nicht mehr aus den Augen gelassen. Am nächsten Morgen ging es wieder los, sogar Higgins Kudde wurde raus getragen? Ich habe mich unten auf die Lauer gelegt und Higgins hat oben Wache geschoben, so konnte uns aber auch rein gar nichts entgehen! Nach dem Frühstück ging es dann los, wir durften in unsere Boxen springen, der Wohnwagen wurde angehängt und auf ging es in den Urlaub!
Es wurde eine ziemlich lange Fahrt und wir konnten noch nicht mal hinten raus sehen, da war immer der Wohnwagen im Weg, Frechheit! Gegen 17 Uhr kamen wir dann in Sottrum (in der Nähe von Bremen) an.
Abhängen mussten wir gar nicht, es war genug Platz dort und so ging es gleich mal die Gegend erkunden. Zum Platz gehört ein eigener kleiner Badesee, bisher nur für Menschen, aber es soll bald auch einen Hundestrand geben. Der Service dort war super, sogar die Zeitung lag morgens auf den Stufen. Der Campingplatzbesitzer wollte uns dann noch Socke, einen wunderschönen schwarzen Kater mit weißen Pfötchen, vorstellen, den hatten wir aber schon entdeckt und zum Glück ist er geflüchtet.
Nach dem Frühstück, und einem wunderschönen Gassigang, ging es dann wieder auf die Autobahn Richtung Ostsee.
Unser Ziel war der Campingplatz in Zierow, auch der war wunderschön, wir wohnten in der Spritgasse oder so ähnlich! Ach nee es hieß Spirituosengasse??? Schnell war alles aufgebaut und wir sind runter zum Strand gegangen, der ca. 300 Meter entfernt war. Dort konnten wir dann nach Herzenslust rumtoben und haben das auch genossen. Danach schleppten sie uns zwar gleich in die Hundedusche um den Sand abzuduschen, aber es blieb noch genug im Fell übrig um es großzügig im Wohnwagen zu verteilen!


Mittwoch haben wir einen schönen langen Spaziergang durch den Wald und später am Strand entlang gemacht, danach ging es mit dem Auto nach Wismar und Steffi und Frank haben sich die Stadt angesehen. Bei den tollen Fischdüften, die uns da, selbst im Auto, nicht entgangen sind, schon eine Frechheit ohne uns loszuziehen!

Fisch
Fischlokal


Der Hafen von Wismar war schon imposant und die Auswahl an Fischdelikatessen war riesig. Schade das wir beide satt waren. Das Lokal mit dem türkisen Geländer war schon in einer TV-Serie im ARD zu sehen, Steffi hat es gleich erkannt! In der Altstadt waren die alten Hansehäuser gut erhalten bzw. schön restauriert. Ein wirklich sehenswertes Städtchen.

Wismar

Bitte auf das Bild klicken, um uns auf den Stadtrundgang zu begleiten!


Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Rerik um die Teufelsschlucht zu suchen. Auf dem Hinweg sah man teilweise aus dem Auto schon die Ostsee.

Salzhaff


Immer wieder umsäumten herbstlich gefärbte Alleen die Straßen.

Allee


In Rerik angekommen ging es dann oben an der Steilküste entlang zur Liebesschlucht. Dort ging es dann viele Stufen hinab zum Hundestrand und wir konnten erstmal wieder richtig toben.

Rerik

Bitte auf das Bild klicken um uns rennen zu sehen!


Ca. 3 km den Strand entlang Richtung Osten, haben wir dann auch die Teufelsschlucht gefunden! Wir sind aber dort nicht hochgegangen, sondern sind am Strand entlang wieder zur Liebesschlucht zurück.

Teufelsschlucht


Auf dem Rückweg nach Zierow haben wir noch in Basdorf angehalten, um vom Leuchtturm aus nochmal die schöne Aussicht nach Kühlungsborn zu bewundern.

Leuchtturm
Ausblick


Am Donnerstag haben wir uns dann einen Ausflug nach Rügen gegönnt. Es war doch noch relativ weit von Zierow aus, einfache Fahrt ca. 3 Stunden, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Bei herrlichem Wetter präsentierte uns die größte deutsche Insel im besten Licht.

Ruegen

Bitte auf das Bild klicken um mehr zu sehen!


Im Nationalpark Jasmund führte uns der Weg zu den Kreidefelsen durch einen wunderschön herbstlich gefärbten Buchenwald. Die Hunde kamen so auch auf ihre Kosten, denn für Hin- und Rückweg brauchten wir ca. 2 Stunden.

Buchenwald NP Jasmund


Am nächsten Morgen hieß es schon wieder zusammenpacken und anschließend zum Campingplatz nach Dahme/Ostholstein fahren, wo wir zum Münsterländer Treffen verabredet waren. Diesmal campten wir nicht allein, sondern zusammen mit Anja, Sven, Tobi und den Hündinnen Joy und Nelly. Und den Ex-Insulanern Ingo, Waltraud , deren Kindern und Frieso. Auch dieser Campingplatz (Zedano) war einsame Spitze, direkt hinter dem Deich und nur 100 Meter bis zum Strand.


Ihringen/Kaiserstuhl 2013

Nach dem spannenden Turnier Wochenende in Emmendingen sind wir anschließend montags zusammen mit Moni und Sepp und ihrer 5-köpfigen Borderbande noch an den Kaiserstuhl gefahren und haben dort noch ein paar schöne Tage auf dem Campingplatz in Ihringen, dem wärmsten Ort Deutschlands, verbracht.
Bei sengender Hitze haben wir unsere Wagenburgen aufgebaut, begleitet von neugierigen Blicken der Campingnachbarn, warum wir unser Areal einzäunen. Als dann alle 7 Hunde raussprangen war alles klar. Frank und Sepp hatten sich einen heftigen Sonnenbrand auf dem Rücken eingefangen, jetzt noch gehen die Hautfetzen auf Franks Rücken ab. Bei der Anmeldung haben wir dann erfahren, das wir das anliegende Freibad kostenlos nutzen dürfen, eine prima Sache, die wir des öfteren für 2 - 3 Runden schwimmen zur Abkühlung genutzt haben. Auch für die Hunde gab es auf dem Campingplatz ein Auslaufgebiet, dicht bewachsen mit hohen Gräsern und Stauden, waren ca. 1 Meter breite Schneisen reingeschnitten, wo man durchlaufen konnte. Die Menschen konnten von weitem andere HF erkennen, die Hunde blieb die Sicht verwehrt und es war ein problemloses Ausweichen möglich. Wenn wir allein auf dem Areal waren, haben wir uns häufig versteckt und die Hunde durften suchen. Lange haben sie dazu allerdings nicht gebraucht. Auch zum Dummytraining war das Gelände bestens geeignet, ich habe mit Higgins dort das Einweisen schön üben können und er hat es sehr gut angenommen, auch das Ausgeben klappt jetzt schon viel besser, nur noch selten landet der Dummy auf dem Boden.


Kaiserstuhl

Dienstags haben wir uns aufgemacht, den Baggersee zu suchen, wo es erlaubt war mit Hunden zu baden, zudem sollte es dort auch recht schattig sein, was uns sehr entgegenkam. Ohne Navi Adresse und ohne mein Handy fuhren wir mit 2 Bussen los. Als wir fast in Sachbach waren, kam es mir sehr komisch vor, wir hielen an und orientierten uns auf einer Wandertafel mitten im Ort. Währenddessen sind Moni und Sepp weitergefahren. Da wir jetzt einen Anhaltspunkt hatten, fuhren wir erstmal in Richtung Burgheim, eine urige kleine Ortschaft mit einem schönen Stadttor, wo wir mit dem Bus kaum durchfahren konnten, die Spiegel mussten eingeklappt werden! Dort fragten wir noch einmal nach und erreichten bald darauf unser Ziel. Das Wasser war herrlich grün bzw. türkis und lud zum baden ein, aber es war sehr viel los und die Hunde durften nur mit Leine ins Wasser. Also gingen wir im schattigen Wald Gassi, kamen dann aber auch an einen Alt-Arm des Rheins und dort konnten die Hunde dann schön schwimmen, gut das sie die Bisamratte nicht entdeckt haben! Anschließend sind wir noch auf dem Damm ein Stück am Rhein entlanggelaufen. Moni und Sepp hatten den See auch schon gefunden. Sie waren mit ihren 5 Bordern dort in dem See baden.

Am nächsten Tag sind wir den hohen Temperaturen entkommen, indem wir in den Schwarzwald gefahren sind. Dort waren es tatsächlich 10 Grad kühler und gut auszuhalten. Durch das Glottertal sind wir nach St. Peter gefahren, wo wir das beliebte Ausflugsziel Hexenlochmühle angeschaut haben. Es ist berühmt für seine zwei Wasserräder, aber ansonsten voll der Touristennepp. Nebenan war ein häßliches Zelt aufgebaut, um die Massen bewirten zu können. Das haben wir uns nicht angetan und sind weitergefahren.


Hexenlochmühle

Unser nächstes Ziel waren der Wasserfall bei Triberg. Das kühle Tal nutzen wir zu einem ordentlichen Spaziergang mit den Hunden.
Die Bilder vom Wasserfall habe ich unter Einsatz meines "Lebens" gemacht, war ganz schön wackelig dort auf den Steinen!


Triberg Wasserfall
Triberg Wasserfall

Nach der Rückkehr haben wir noch gemütlich mit Sepp und Moni zusammengesessen und den Tag ausklingen lassen.


Donnerstag haben wir uns zusammen mit Moni und Sepp aufgemacht, die Stadt Eguisheim im Elsaß zu erkunden. Die Hunde haben wir im Wohnwagen gelassen, nur die kleine Queeny hat uns begleitet und ihr erstes Stadttraining erfolgreich bestanden.


Queeny

Eguisheim wird auch Stadt der Störche genannt, der Name ist Programm, überall sind Störche zu sehen, in jeglicher Art und Weise künstlerisch dargestellt in Schaufenstern und Fenstern, aber auch viele lebendige auf den Dächern.


Eguisheim

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Freitag sind wir im nahe gelegenen Arboretum Liliental spazieren gegangen. Dort war es schön schattig und gut auszuhalten. Hier wurden in den 60er Jahren Mammutbäume gepflanzt, die inzwischen schon eine stattliche Größe haben.


Mammutbaum

Samstags haben wir in der Morgensonne die Kamera geschnappt und haben die Gelegenheit genutzt, auf dem Gelände des Reiterhofes, die einen Military Parcours aufgebaut hatten, ein paar Sprünge über die Baumstämme zu fotografieren.


Baumstamm Askan
Baumstamm Askan
Baumstamm Higgins
Baumstamm Higgins
Baumstamm Askan
Baumstamm Askan

Nach dem Frühstück haben wir dann das Auto geschnappt und haben eine sehr schöne Fahrt durch die Vogesen unternommen.


Vogesen

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Inzwischen waren die sommerlichen Temperaturen nicht mehr im hohen 30er Bereich und so sind wir am Sonntag aufgebrochen, um durch die nahe gelegenen Weinbergen zu wandern. Das Auto haben wir an einem kleinen Teich abgestellt, wo wir anschließend die Hunde abkühlen wollten. Der Anfang der Wanderung war schon mal der Hammer, es ging eine sehr steile Treppe mitten im Weinberg hoch. Uns wurde die Luft reichlich knapp, und ab und zu mussten wir einen Nothalt machen, um wieder zu Atem zu kommen. Higgins konnte es dagegen nicht schnell genug gehen und ich hatte Mühe ihn einigermaßen ruhig zu führen. Oben angelangt hatten wir eine herrliche Aussicht bis nach Breisach.


Aussicht Breisach

Der Weg zurück war sehr viel angenehmer zu laufen, es ging in langsam absteigenden Serpentinen wieder nach unten.


Weinberge

Das abschließende Bad im See war für die Hunde eine wahre Freude. Nur das Ufer war recht steil und Higgins hatte seine Mühe wieder rauszukommen.


Askan und Higgins im See
Askan im See
Higgins im See

Montags sind wir dann nach Sasbach gefahren. Dort hatten wir schon mehrmals Rotwein in der Winzergenossenschaft bestellt, und wollten auch diesmal wieder unsere Vorräte auffüllen. Vor der Weinprobe war allerdings wieder eine Wanderung eingeplant und natürlich auch durchgeführt. Das Ziel war der Limberg.

Ein Blick vom Limberg auf den Rhein.


Rhein bei Sasbach
Blick auf Sasbach

Blick auf Sasbach.

Völig geschafft und verschwitzt sind wir dann anschließen zur Weinverkostung gefahren. Unsere Erwartungen wurden auch diesmal voll erfüllt und wir konnten leckere Weine einkaufen. Kaum im Auto verladen, sagte man uns, das wir den Wein nicht zu warm lagern dürften! Oh je, was tun, im Wohnwagen war zu wenig Platz und tagsüber auch zu warm, im Auto ebenfalls. Wieso hatten wir nicht vorher daran gedacht? Wir haben dann alle Kisten unter den Wohnwagen in den Schatten plaziert und zusätzlich noch einen Ventilator aufgestellt, der die Luft ausgetauscht hat. Den Wein, den wir in Ihringen noch kaufen wollten, haben wir dann zurücklegen lassen und ihn erst am Abreisetag mitgenommen.

Abends waren wir dann in den Martinshöfen essen. Es war sehr voll, kein Wunder bei den leckeren Speisen, die es dort gab. Auch gab es einen super leckeren selbstgemachten Johannisbeersaft. Der Salat war so köstlich wie schon lange nicht mehr gehabt. Er war mit so vielen frischen Krätern angemacht, einfach phantastisch. Da es noch sehr warm war, haben wir die Hunde nicht im Auto lassen wollen und sie mit in den Biergarten genommen. Beide haben sich auch sehr brav unter den Tisch gelegt und auch als noch andere Leute sich zu uns an den Tisch setzten, war nichts von den Hunden zu merken. Erst nach einer ganzen Weile wurde ich gewahr, das unter dem Nebentisch auch ein Hund lag, ein ebenso braver Boston Terrier. Aber dann wurde mir doch etwas heiß, unsere Nachbarn hatten sie schon vor uns entdeckt. 3 Katzen, die von Tisch zu Tisch schlichen, um etwas vom Essen abzustauben. Es dauerte natürlich auch nicht lange, bis die erste der Katzen auch in unsere Nähe kam. Higgins sah sie, wollte aufspringen und machte kurz mal Wuff. Zum Glück stand mein Fuß fest auf der Leine und er kam nicht richtig hoch, die Katze flüchtete und beide Hunde beruhigten sich sofort. Unsere Tischnachbarn haben es mit Gelassenheit ertragen.


Am Dienstag war schon unser letzter Urlaubstag angebrochen. Wir sind noch mal vom Parkplatz Vogelsang auf die Eichelspitze gewandert. Auf den dortigen Aussichtsturm wollte aber keiner von uns hoch. Von dort aus liefen wir über Alt-Vogtsburg zurück zum Ausgangspunkt.


Blick auf Badberg

Wenn ihr auf das Bild klickt, seht ihr noch mehr von allen unseren Weinbergswanderungen im Kaiserstuhl.

Es war ein sehr schöner Urlaub, und der Campingplatz ist sehr zu empfehlen. Beim Bezahlen haben wir sogar noch eine Flasche Wein geschenkt bekommen.



Oberammergau 2014

Endlich war es wieder soweit, unser lang ersehnter Urlaub in Oberammergau stand an.


Alpen


Wir hatten uns wieder im Hunde-Hotel Wolf 2 Seminare ausgesucht.
Diesmal fuhren wir mit 3 Hunden dort hin und hatten eine Ferienwohnung gebucht. Diese hatte einen kleinen eingezäunten Garten, und wir konnten Bella schnell mal raus lassen. Die 3 Hunden haben sich auf dem relativ engen Raum super gut verstanden.

Askan und Frank hatten dieses Mal ihr Agility Seminar Hinky Nickels und Sabine Zepf gebucht.
Zusammen mit 5 Vereinskollegen, war es eine tolle Truppe. Alle haben mal wieder viel dazugelernt. Frank war zusammen mit Moni in einer Gruppe, dabei waren noch 2 junge Damen, die schon richtig fit waren und das Training war dementsprechend anspruchsvoll.
Hier die letzte Trainingssequenz vom 26.2. im Video.

Am Ende des Tages (2 Einheiten je 2 Stunden, bzw. 1,5 beim Agi, mit einer mehrstündigen Mittagspause) waren alle Hunde (auch die HF) platt und haben in der gemütlichen Ferienwohnung selig geschlafen, so konnten Herrchen und Frauchen beruhigt im gemütlichen Gastraum essen, trinken und quatschen. Bella hatte immer zwischendurch ihren Spaß mit Higgins, die beiden haben im frisch gefallenen Schnee herrlich toben können. Für Bella war es der erste Schnee ihres Lebens.


27.01.2014

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2 Tage später schien wieder die Sonne und Higgins und Bella tobten auf dem Außenplatz!


29.01.2014

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Higgins und ich hatten ein Seminar bei Anja Jakob gebucht “Spiel-, Sport- und Freizeitspaß”, leider musste Anja krankheitsbedingt absagen und Melanie Berg hat das Seminar übernommen. Sie hat ihre Sache super gut gemacht und wir haben viel dazu gelernt. Eine für uns völlig neue Methode des Longieren, die für Higgins und mich ideal war. Am Ende der Woche hat er rechts rum den ganzen Kreis absolviert, gegen den Uhrzeiger mindestens ¾ des Kreises, wobei ich die ganze Zeit in der Mitte stand und von dort aus die Kommandos gegeben habe.
Auch beim Treibball haben wir dazu gelernt. Er hatte allerdings auch kaum was vergessen, obwohl wir seither (2 Jahre) nichts mehr geübt hatten.
Als 3. Priorität haben wir Scent Hurdle Race gemacht. Hier muss der Hund einige Hindernisse überwinden, einen Gegenstand identifizieren und zum HF über die Hürden zurückbringen. Wir hatten 3 verschiedene Bahnen, einen 5m Tunnel, 4 Cavalletis und 3 Reifen. Es war für uns das erste Mal, aber Higgins kennt die Geruchsunterscheidung vom Obidience Training und so hat es super gut geklappt.

Am Freitag war Higgins so richtig müde und hat die ganze Nacht durch geschlafen, sein sonst permanentes Getrippel habe ich aber nicht vermisst.


Ihringen/Kaiserstuhl 2014

Am 1.9. haben wir unsere „Zelte“ in der Schweiz abgebrochen abgebaut und sind zum Kaiserstuhl gefahren. Dort wurden wir schon von Moni und Sepp erwartet. Zur Begrüßung gab es gleich lecker Radler und Pils, so ließ es sich schnell und erfolgreich wieder aufbauen.
Jetzt haben wir es gemütlich angehen lassen. Einmal sind wir nach Freiburg zum Seenpark gefahren. Ein sehr schöner Park, wo man sehr schön mit den Hunden laufen kann.


Seenpark

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An einem sonnigen Morgen haben wir dann ein Fotoshooting gemacht. Einmal auf dem Hundeauslauf des Campingplatzes.

 

fotosession1
fotosession2

 

Und danach noch auf dem Reitgelände des hiesigen Reitvereins, wo wieder schöne Military Hindernisse aufgebaut waren.

 

Haus

Askan springt für Herrchen sogar über Häuser!

 

baumstamm

the same procedure! Wenn ihr auf das Bild klickt, seht ihr noch mehr Fotos!

 

Zweimal hat Moni auch einen Agi Parcours aufgebaut und wir konnten mit Askan und Bella trainieren.
Das zweite Mal wurde Moni vor eine besondere Herausforderung gestellt. Auf Wunsch der Fotografin mussten mindestens 2 der Hindernisse passend zu den herrschenden Lichtverhältnissen gestellt werden. Das war bei den begrenzten Platzverhältnissen nicht ganz so einfach.

 

agility

Aber die Aufnahmen sind sehr schön geworden finde ich.

 

Wir haben uns überlegt, was wohl Richter Pape sagen würde, wenn wir solch einen Fotografen Wunsch an ihn herantragen würden?
Freitag nachmittags mussten wir schon wieder zusammenpacken, zum Glück schön im Trockenen. Samstag früh fuhren wir dann wieder ohne Stau nach Hause.

 

Live your life with a jump!
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