Urlaub - Agility Passion

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Trier 20.7. - 3.8.2015



Am 20.7. sind wir, zusammen mit Moni und Sepp, nach Trier zum Campingurlaub gefahren.
Moni hatte Geburtstag und so sind wir nach dem Aufbauen vom Vorzelt alle zusammen zu einer netten Pizzaria zum Essen gefahren. Den Nachtisch haben wir uns in einer nahen Eisdiele schmecken lassen.
Der Campingplatz lag direkt an der Mosel, aber leider auch mitten im Industriegebiet. So hatten wir nur den Moselradweg zum morgendlichen und abendlichen Gassigehen. Da war immer Mordsbetrieb, einem Rad nach dem anderen mussten wir ausweichen, zum Glück haben unsere Hunde keine Probleme mit Radfahrern, aber lästig war es trotzdem. Die Aussicht nach der Römerbrücke war dagegen phantastisch. Und es gab die lustigsten Dinge zu sehen.





Am 21.7. lagen die Temperaturen bei 33 Grad und wir haben uns für eine Tour im schattigen Wald entschieden. Das Ziel war die Teufelsschlucht bei Ferschweiler. Es war aber leider ein totaler Publikumsmagnet. Es wimmelte auf den schmalen Waldwegen vor Besuchern und so war es für uns und die Hunde nicht wirklich angenehm. Den sehr schmalen und steilen Abstieg in die Teufelsschlucht haben wir uns daher geschenkt. Mit 2 Hunden an der Leine wäre es leichtsinnig gewesen.

                            



Nachmittags haben wir noch in der Nähe des Campingplatzes im Trierer Wald eine Runde gedreht. Und danach ging es in das tolle Gartenlokal vom Campingplatz.

Am Mittwoch war es bei 31 Grad auch noch sehr heiß. Wir haben dann die Wanderung um den Holzerather See gemacht, von der uns Moni und Sepp am Vorabend erzählt hatten. Leider spielten schon mehrere Hunde dort am See, so das wir davon Abstand genommen haben, unsere Hunde auch dort schwimmen zu lassen. Ausserdem durfte Higgins mit seiner Krallenverletzung auch noch nicht ins Wasser. Auf dem Wanderweg haben wir nur 2 Biker getroffen, ansonsten war es sehr schön einsam und schattig, genau das richtige bei der Hitze.


Am Donnerstag (23.7.) haben wir uns vormittags einige Sehenswürdigkeiten von Trier angeschaut. Die Hunde haben wir solange im Wohnwagen gelassen, vorher waren wir ausgiebig mit ihnen spazieren. In der Nähe der Porta Nigra gab es eine super tolle Eisdiele. Einmal probiert mussten wir dort mehrfach einkehren und eine Vielzahl der riesigen Sortenvielfalt probieren.


Porta Nigra (Klick, für die weiteren Bilder)
Anschließend haben wir die Hunde geholt und sind nach Wasserbillig (Luxenburg) gefahren. Kurz nach dem Ort haben wir gehalten und sind hoch in die Weinberge gelaufen. Nach ca. einer halben Stunde kamen wir an eine große Wiese, zur Straße hin hoch eingezäunt, eine Ideale Gelegenheit, die Hunde toben zu lassen. 

Am nächsten Tag war es wieder richtig heiß. Bei 30 Grad mussten wir wieder eine Wanderung im Schatten planen. Die Riveristalsperre bot sich an, hier befindet sich das Wasserreservoir der Stadt Trier. Auch hier trafen wir nur wenig Wanderer und hatten immer eine schöne Aussicht auf den See. Am Zulauf konnten die Hunde auch reinlaufen und etwas trinken. 

Samstags sind wir kurz mal nach Hause gefahren, um Post und Blumen zu kontrollieren. Sonntags ging es dann nach einer tollen Morgenrunde mit Freilauf und Toben wieder zurück nach Trier.

Montag, den 27.7. sind wir bei moderaten Temperaturen um 21 Grad und leichtem Regen nach Luxemburg zur Stadtbesichtigung gefahren. Vorher haben wir die Hunde wieder bei Wasserbillig Toben lassen.
Imposante Befestigungen konnten wir bewundern und fotografieren. 
Auf der Rückfahrt haben wir wieder bei Wasserbillig gehalten und sind mit den Hunden in den Weinberg gelaufen.
Am nächsten Tag (28.7.) fuhren wir wieder nach Luxemburg und haben uns das Mullertal (ein Tipp von einem Arbeitskollegen von Frank) angeschaut. Es war super schön und bei angenehmen Temperaturen von 21 Grad ideal zum wandern. Als wir vor Ort ankamen, sah ich schon vom Auto aus die schmalen und steilen Pfade, und so entschlossen wir uns, die beiden Rüden im Auto zu lassen und nur Bella, die kleine Gemse, mitzunehmen.
Anschließend sind wir dann noch bis zum nächsten Ort gefahren, um von dort aus mit allen 3 Hunden eine schöne Wanderung durch den Wald zu machen. Wir hatten gehofft noch einen Aussichtspunkt auf die nahegelegene Burg zu finden, aber leider war der Wald zu dicht.


Am 29.7. war es wieder angenehm kühl und wir hatten schon am Vorabend beschlossen, ganz früh aufzustehen und gemeinsam mit Moni und Sepp zur Burg Ramstein zu fahren. Dort sollte es einen genialen Wanderweg mit Hängebrücken geben, den wollten wir unbedingt ohne Massenbetrieb erleben, daher der frühe Aufbruch.
Wir trafen uns am Parkplatz unterhalb der Burg und liefen ohne die Hunde los. Schon nach ein paar Metern sahen wir Absperrschilder und eine Umleitung. Der schöne Wanderweg entlang des Baches war gesperrt. Aber nach ein paar weiteren Kurven gab es wieder einen Pfad nach unten, dem wir dann gefolgt sind. Und dann ging es in dem wild romantischen Tal weiter. Ein paar "Wasserfälle" sahen wir auch, aber ich denke durch die langanhaltene Trockenheit waren sie nur zu erahnen. Aber dann kamen sie endlich, die berüchtigten Hängebrücken! Und es war, zumindest wenn man mit mehreren Personen entlang ging, eine wackelige Angelegenheit.



Anschließend ging es steil nach oben. Und oh weh, wir kamen direkt an der anderen Seite der Umleitung wieder auf den Weg. Aber ich weiß wirklich nicht, warum der untere Weg gesperrt war. Es gab nirgendwo eine wirklich gefährliche Stelle?
Dann haben wir irgendwo die richtige Abzweigung zur Ruine Ramstein verpasst. Zum Glück konnte ich unsere Position auf dem Handy orten und sehen, das der von uns eingeschlagene Weg zur Burg ein Umweg von ca. 2 Stunden war. Da die Hunde im Auto warteten, sind wir umgekehrt und haben dann auch den richtigen Weg gefunden, der uns nach 700 Metern zur Burg Ramstein führte.
Die Hunde durften anschließend noch eine große Runde mit uns drehen. Auf dem Rückweg haben wir uns noch in einer gemütlichen Restauration Kaffee und Kuchen schmecken lassen.

Am Donnerstag (30.7.) sind wir über Luxemburg, an der Mosel entlang, zur Saarschleife gefahren. Oberhalb war ein toller Aussichtspunkt, der ca. 1 km vom Parkplatz entfernt war.
Nach ein paar obligatorischen Fotos sind wir weitergefahren zum Losheimer Stausee. Dort hben wir die Hunde ausgeladen und haben zusammen den Stausee umrundet. Leider durften die Hunde dort nicht ins Wasser, sehr zum Leidwesen von Higgins, der zu gerne mit einem der Schwimmer gespielt hätte.

Am 31.7. sind wir dann noch mal in die Nähe der Teufelsschlucht gefahren, dort hatte ich eine Möglichkeit gesehen, die Hunde im Fluss Prüm baden zu lassen. 

              

Bei 23 Grad war es auch super angenehm und nach dem Bad sind wir noch eine Weile parallel zum Fluss gewandert. Und dann sahen wir auch die Irreler Stromschnellen, die wir schon am 1. Tag eigentlich besuchen wollten. Wirklich spektakulär waren sie nicht, vermutlich war auch hier Wassermangel. 
  
Geschwommen ist aber nur Higgins. Bella hat lieber im Gebüsch geschnüffelt.
Baden in der Prüm
Bella in der Prüm
Am vorletzten Urlaubstag war es wieder sehr heiß (mind. 28 Grad im Schatten).
Wir haben uns wieder einen Weg weitgehend im Schatten ausgesucht. Diesmal mit herrlicher Aussicht auf die Stadt Trier. 

  

Wir sind oberhalb der Felsen gelaufen, die wir beim morgendlichen Gassigehen immer von unten gesehen hatten. 





Das Cafe in das wir nach der Wanderung einkehren wollten, war leider wieder mal verschlossen wegen Geschäftsaufgabe, dabei müsste das bei der Aussicht eine wahre Goldgrube sein.

Am letzten Tag waren wir zusammen mit Moni und Sepp auf dem Agility Turnier in Trier. Sehr erfolgreich für die Taunusjumper.
Am Montag hieß es dann wieder alles abbauen und Heimreise antreten. Die Hunde waren heilfroh wieder zu Hause zu sein und ihren Freilauf zu genießen. Aber es hat super gut geklappt mit den 3 Hunden im engen Wohnwagen, wir waren positiv überrascht. Mal schaun, wo wir nächstes Jahr hinfahren.


Oberammergau 25.1. - 31.1.15

Auch in diesem Jahr haben wir wieder Urlaub in Oberammergau im Hotel Wolf gebucht. 



Alpenblick
Diesmal haben wir uns entschieden, nur mit Bella ein Agility Seminar bei Sabine Zepf zu besuchen.
Eine Woche vorher haben wir sie durchröntgen lassen und die Ergebnisse waren bestens.
Wieder hatten wir die schöne Ferienwohnung vom Vorjahr bekommen, allerdings war der Garten wegen der Schneemengen nur bedingt nutzbar. Diesmal haben sich die 3 Hunde super gut vertragen und hatten zu keiner Zeit Stress miteinander. Das war eigentlich das allerschönste an diesem Urlaub.
In den seminarfreien Zeiten hatten alle 3 Hunde einen Mordsspaß im Schnee. Bis zum Hals standen sie, abseits der gespurten Wege, im tiefen Schnee.

 


Am Dienstag nach dem normalen Training durften auch die Oldies, Shadow, Joy, Skip und Askan einige Läufe machen. Und Askan durfte am 5. Tag statt Bella am normalen Training teilnehmen, da wir der Meinung waren, Bella hat ihre Sache super gemacht und kann jetzt eine Pause gut gebrauchen. Sie selbst wäre sicher anderer Meinung gewesen *grins*.
Askan war hoch motiviert und hat sich gefreut auch mal turnen zu dürfen.
Live your live with a jump!
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